Biologie
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Warum es eine Kreuzung im Gehirn gibt 14.05.2012 - TeachersNews Verkehrte Welt: Die linke Gehirnhälfte steuert bei Wirbeltieren, also auch bei Menschen, die rechte Körperseite, die rechte Hälfte steuert die linke Seite. Auch die Sehnerven kreuzen sich auf ihrem Weg von den Augen ins Gehirn im optischen Chiasma. Die Gründe dafür sind unklar - eine Erklärung lautet, dass diese sogenannte kontra-laterale Anordnung im Vorderhirn entstanden ist, weil sie die Sinneswahrnehmung verbessere. Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft e. V. |
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08.05.2012 - TeachersNews Der erwachsene menschliche Körper besteht aus mehreren Billionen einzelner Zellen. Es gilt "Omnis cellula e cellula", was soviel bedeutet wie: jede neue Zelle kann nur aus einer bereits existierenden Zelle, also durch Teilung, entstehen. Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft e. V. |
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Einst fruchtbar, dann fruchtlos: Ammoniten oder Fluch und Segen vieler Nachkommen 25.04.2012 - TeachersNews Ammoniten änderten im Lauf der Evolution ihre Reproduktionsstrategie von anfänglich wenigen und grossen Nachkommen auf zahlreiche und kleine Schlüpflinge. Dank ihrer vielen Nachkommen überlebten sie drei Massenaussterben. Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft e. V. |
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Evolution: Vangawürger sind Darwin‐Finken auf Speed 19.04.2012 - TeachersNews Die Vielfalt der Vangawürger ist spektakulär. Die Singvögel decken mit ihren gerade einmal 22 Arten hinsichtlich ihrer Körpergröße das ganze Spektrum der 6.000 Arten von Sperlingsvögeln ab, zu denen sie gehören. Während kleinere Arten mit ihren feinen Schnäbeln Insekten aufpicken, fängt der größte Vangawürger mit seinem riesigen Schnabel sogar Amphibien. Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft e. V. |
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Schwatzhafte Flora - Pflanzen können reden 16.04.2012 - TeachersNews Menschen, die mit ihren Pflanzen sprechen, sind nichts Ungewöhnliches. Dass Pflanzen sich auch untereinander geräuschvoll Mitteilungen machen, ist eine neue Erkenntnis, die Forscher in Australien gewonnen haben. Quelle: Institut Ranke-Heinemann / Australisch-Neuseeländischer Hochschulverbund |
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11.04.2012 - TeachersNews Die Kalkalge Emiliania huxleyi zeigte im Laborversuch großes Potential, sich an Umweltveränderungen im Meer anzupassen. In einem aufwändigen Langzeitexperiment gelang es Forschern des GEOMAR | Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel, Kulturen der biogeochemisch wichtigen Kalkalge über 500 Generationen unter versauerten Bedingungen des zukünftigen Ozeans zu halten. Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft e. V. |
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Delfine pflegen lose Allianzen 02.04.2012 - TeachersNews Delfine verhalten sich einzigartig. Delfin-Männchen bilden einerseits Allianzen mit anderen und leben andererseits in einer offenen Sozialstruktur. Dieses im Tierreich ungewöhnliche Verhalten konnten Anthropologen der Universität Zürich an Delfinen in der Shark Bay in Australien nachweisen. Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft e. V. |
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Sehen oder nicht sehen - Augen auf für den evolutionären Erfolg 02.04.2012 - TeachersNews Wer sehen kann, hat Vorteile bei der biologischen Evolution, so das wichtigste Ergebnis der Studien eines Teams um Martin Aberhan vom Museum für Naturkunde Berlin. Es untersuchte Fossilien aller wirbellosen Meerestiere, um evolutionäre Entwicklungen von blinden und sehenden Tiergruppen herauszuarbeiten. Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft e. V. |
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Wenn Frösche nicht mehr flirten 26.03.2012 - TeachersNews Hormone in Gewässern beeinträchtigen Frösche nicht nur körperlich - auch ihr Sexualverhalten ändert sich. Forscher des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei haben damit eine neue Erklärung für das weltweite Schrumpfen von Amphibienpopulationen gefunden. Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft e. V. |
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Bundesförderung Biologische Vielfalt startet durch 13.03.2012 - TeachersNews Hotspot-Regionen mit besonderer Vielfalt erhalten Förderung Bonn, 5. März 2012: Mit dem Startschuss für die Förderung der Hotspots der biologischen Vielfalt in Deutschland werden jetzt alle Förderbereiche des Bundesprogramms Biologische Vielfalt des Bundesumweltministeriums bedient. Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft e. V. |
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Reaktorkatastrophen führen zu gravierenden Langzeitschäden in Ökosystemen 12.03.2012 - TeachersNews Reaktorkatastrophen haben vermutlich gravierendere und weit weniger absehbare Auswirkungen auf die Ökosysteme, als bisher angenommen. Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft e. V. |
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Mauerblümchen oder Draufgänger 09.03.2012 - TeachersNews Persönlichkeit von Affenmännchen ändert sich im Laufe des Lebens: vorsichtig in der Jugend, verwegen im besten Alter Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft e. V. |
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Genetische Verwandtschaft: Update für Superstammbaum der Raubtiere 28.02.2012 - TeachersNews Der Oldenburger Hochschullehrer für Molekulare Systematik, Prof. Dr. Olaf Bininda-Emonds ist Experte für Superstammbäume. Der Wissenschaftler hat nun eine aktualisierte Version des Superstammbaus für Raubtiere in der Zeitschrift BMC Biology veröffentlicht. Quelle: idw-online |
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Warum sich Dinosaurierskelette so bizarr verkrümmen 17.02.2012 - TeachersNews Viele fossile Dinosaurier wurden in einer verkrümmten Körperhaltung gefunden. Lange haben Wissenschaftler dies als Zeichen von Todeskrämpfen interpretiert. Zwei Forscher aus Basel und Mainz kommen nun zum Schluss, dass diese bizarren Verbiegungen erst während der Zersetzung der Saurierleichen eintraten. |
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Gesamtes Genom einer ausgestorbenen Menschenform aus einem Fossil entschlüsselt 09.02.2012 - TeachersNews Im Jahre 2010 veröffentlichten Svante Pääbo und seine Mitarbeiter die vorläufige Fassung des Genoms, das sie einem winzigen Teil eines fossilen Fingerknochens aus der Denisova-Höhle in Südsibirien entnommen hatten. Den DNA-Sequenzen zufolge gehört dieser Knochen der Vertreterin einer zuvor unbekannten ausgestorbenen Menschenform, jetzt als Denisova-Mensch bekannt. Zusammen mit den Neandertalern sind die Denisova-Menschen die nächsten ausgestorbenen Verwandten heute lebender Menschen. Quelle: idw |
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Bt-Mais: Unerwünschte Wirkung auf Nicht-Zielorganismen? 18.10.2010 - Juergen Spaniol Die Unterrichtseinheit behandelt ein zentrales Thema der biologischen Sicherheitsforschung: die Auswirkungen von Bt-Mais auf Nicht-Zielorganismen. Ökologische Fragestellungen und potentielle Risiken werden ebenso behandelt wie der Zusammenhang zwischen biologischer Sicherheitsforschung und der Risikoeinschätzung durch die Behörden. Quelle: Genius GmbH Wissenschaft & Kommunikation |
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15.10.2010 - Jürgen Spaniol Kölner Biologe schreibt in Nature über Nutzen und Kosten der sexuellen Fortpflanzung Quelle: Universität zu Köln |
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RUB-Chemiker wagen einen Blick in die Frühphase der Evolution 17.11.2008 - Jürgen Spaniol Systemchemie: Selbstfabrikation eines Ribozyms "Hot Paper" in "Angewandte Chemie" - Auf der Suche nach den Ursprüngen des Lebens hat ein amerikanisch-deutsches Forscherteam mit Prof. Dr. Günter von Kiedrowski (Organische Chemie I der RUB) nun Hinweise dafür gefunden, dass Ribozyme, also RNA-Moleküle mit Enzymfunktion, sich von selbst zu größeren Einheiten zusammenlagern können. Quelle: Ruhr-Universität Bochum |
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Kleine Geschichte der Biotechnologie 02.06.2008 - Jürgen Spaniol Das Dossier stellt die Entwicklung der Biotechnologie von der Entdeckung der Selektion für die Evolution über eugenische Tendenzen zur "Verbesserung" des Menschen zu Beginn des 20. Jahrhunderts bis zur Entdeckung der DNA dar. Die weitere Entwicklung wird in einer Zeitleiste zusammengefasst. Das Dossier kann im PDF-Format heruntergeladen werden. Lesen Sie mehr zum Thema "Biotechnologie" Quelle: Deutsche Behindertenhilfe - Aktion Mensch e.V. |
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Der Allmächtige erobert den Bio-Unterricht 21.04.2008 - Jürgen Spaniol In einigen Schulen wurde versucht, die Evolutionstheorie gegen die biblische Schöpfungslehre auszutauschen. Die Parteien streiten nun, ob man beschwichtigen oder zum Kulturkampf blasen soll. Lernen Schüler in NRW künftig, dass der Mensch erst vor rund 6000 Jahren entstand - und zwar schlagartig in Gestalt von Adam, aus dessen Rippe anschließend Eva geformt wurde? Und wird all das mit dem Etikett "wissenschaftliche Erkenntnis" versehen? Lesen Sie mehr zum Thema "Evolutionstheorie" Quelle: Welt-Online |
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27.02.2008 - Jürgen Spaniol Diese Webseite wurde seit Ende 2000 aufgebaut, um über die neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet des Klonens und der Embryonenforschung zu informieren. Die gut verständliche Gentechnik-kritische Webseite bietet zahlreiche Informationen und Hintergründe. Link: www.cloning.ch Quelle: Pfr. Dr. theol. Roland Graf |
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Stammzellenforschung / Streit um Klonerfolg: "Durchbruch" für die Medizin? 21.01.2008 - Hildegard Dierks Während manche die Erschaffung des ersten menschlichen Klonembryos aus einer erwachsenen Körperzelle am Freitag als "Durchbruch" für die Medizin feierten, lehnten mehrere Politiker diese Forschung entschieden ab. "Das therapeutische Klonen ist ethisch nicht hinnehmbar", entschied etwa Bundesforschungsministerin Annette Schavan im Schulterschluss mit Kanzlerin Angela Merkel (beide CDU). Der SPD-Bioethikexperte Wolfgang Wodarg nannte in der Berliner Zeitung das Klonen von Menschen "ein Horrorszenario", sein Parteikollege René Röspel sprach in der Frankfurter Rundschau von einer "unverantwortlichen Grenzüberschreitung". Mehr zum Thema Durchbruch in der Stammzellenforschung und therapeutisches Klonen Quelle: Wissenschaft-Online |
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Biologie: Dynamische Arbeitsblätter mit 3D-Molekülen 16.01.2008 - Jürgen Spaniol Molekülbetrachter ermöglichen Visualisierungen von Molekülstrukturen und -eigenschaften, die in ihrer Anschaulichkeit und Dynamik mit traditionellen Materialien nicht realisierbar sind. Die Einbettung der 3D-Moleküle in so genannte dynamische Arbeitsblätter eröffnet zudem neue Wege des Lehrens und Lernens. Lesen Sie mehr zum Thema "Dynamische Arbeitsblätter mit 3D-Molekülen" Quelle: Lehrer-Online |
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Rasende Evolution - Heute Mensch, morgen Mutant 11.12.2007 - Jürgen Spaniol Die Evolution des Menschen ist nicht zu Ende. Im Gegenteil: Sie läuft rascher als bisher vermutet, unsere Gene mutieren mit zunehmender Geschwindigkeit. „Unsere Gene mutieren heute gut 100-Mal schneller als zur Zeit der Abspaltung unserer Vorfahren von den Affen in Afrika“, errechnete Anthropologieprofessor Henry Harpending von der University of Utah. Lesen Sie mehr zum Thema "Evulution des Menschen" Quelle: FOCUS - Von Gerd Pfitzenmaier |


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