Sucht
Drogen- Suchtprävention
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Suchtmittelkonsum bei Jugendlichen rückläufig 13.02.2012 - TeachersNews Neue Studienergebnisse der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zum Alkohol-, Tabak- und Cannabiskonsum Jugendlicher und junger Erwachsener - Berlin, Köln, 10. Februar 2012. Die aktuelle Repräsentativerhebung „Die Drogenaffinität Jugendlicher in der Bundesrepublik Deutschland 2011“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zeigt, dass der Konsum von Alkohol, Tabak und Cannabis unter Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren in den letzten zehn Jahren kontinuierlich zurückgegangen ist. Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZGA) |
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Studierende und Wissenschaftler der TU Braunschweig weisen Identität von „Kräuterdrogen“ nach 21.10.2011 - TeachersNews Von wegen harmlose Kräutermischungen! Immer mehr Kräutermischungen kommen auf den Markt, die einen Rausch auslösen und ganz legal über das Internet erworben werden können. Wissenschaftler und Studierende der TU Braunschweig haben nachgewiesen, dass die halluzinative Wirkung nicht den Kräutern zu zuschreiben ist, sondern von synthetischen Cannabinoiden, die auf die Kräuter gesprüht worden sind, stammen. Quelle: Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig |
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12.10.2011 - TeachersNews Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen sinkt von 42% auf 9% Quelle: Actavis Group |
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Die neuen Kräuterdrogen: Wer sie raucht, riskiert sein Leben 29.08.2011 - TeachersNews 26.08.2011 - 09:05 Uhr, Gruner+Jahr, WUNDERWELT WISSEN München (ots) - Angeblich handelt es sich um harmlose Mischungen zum Räuchern oder Baden. Ihre Namen klingen exotisch oder lustig: Lava Red und Tasty Egypt, Yucatan Fire und Monkeys go Bananas. Doch wer sie raucht, riskiert sein Leben. Das berichtet die Zeitschrift WUNDERWELT WISSEN in ihrer September-Ausgabe (ab heute im Handel). Quelle: Gruner+Jahr, WUNDERWELT WISSEN |
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18.08.2011 - TeachersNews Entwicklung zum umfangreichsten Internetportal der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zu Informationen über Drogen Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) |
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Bildungsserver Berlin-Brandenburg: Suchtprävention in der Schule 09.08.2011 - TeachersNews Die Website “Suchtprävention in der Schule“ gibt umfassende Informationen für Lehrerinnen und Lehrer, wendet sich darüber hinaus aber auch an interessiertes Fachpublikum sowie Eltern und Jugendliche. Sie enthält unter anderem den “Interaktiven Briefkasten zur Suchtprävention“, in dem seit mehreren Jahren anonymisierte Fragen und persönliche Antworten veröffentlicht werden, eine umfangreichen Materialien- und Übungssammlung, Neues aus Wissenschaft und Forschung sowie Praxisanregungen, Projektdarstellungen und Rechtshinweise. Weitere Informationen finden Sie hier! Quelle: Bildungsserver Berlin-Brandenburg |
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Alkoholmissbrauch bei Jung und Alt 28.06.2011 - TeachersNews BZgA: Alkoholproblem in allen Altersgruppen; gesundheitliche Risiken werden unterschätzt Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung |
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Cannabiskonsum weiter rückläufig 06.05.2011 - TeachersNews Neue Studienergebnisse der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) |
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Spahn/Maag: Analyse illegaler Drogen ist und bleibt zu Recht verboten 23.03.2011 - TeachersNews Berlin (ots) - Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hat einen Antrag Quelle: CDU/CSU - Bundestagsfraktion |
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02.11.2010 - Jürgen Spaniol Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung gibt neue Jugendbroschüre zum Thema Alkohol heraus Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZGA) |
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22.10.2010 - Jürgen Spaniol Alkoholmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen kann vorgebeugt werden, lange bevor sie den ersten Alkohol probieren. Eltern und andere Erwachsene spielen dabei eine entscheidende Rolle. Dies zeigt die neue Ausgabe des Newsletters der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zur Alkoholprävention. Der „Alkoholspiegel“ enthält Anregungen und Tipps, wie Eltern mit dem Thema Alkohol im Familienalltag umgehen können. Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) |
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"Nicht mein Problem" - Schockwerbung gegen Alkoholkonsum erreicht die Adressaten nicht 28.06.2010 - Jürgen Spaniol Baierbrunn (ots) - Werbekampagnen, die vor dem Konsum von Alkohol warnen und dabei Gefühle wie Scham oder Schuld wecken sollen, verhindern den Griff zur Flasche nicht. Im Gegenteil, sie steigern sogar die Lust auf einen Drink, berichtet die "Apotheken Umschau". Quelle: Wort und Bild - Apotheken Umschau |
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Minister Karl-Josef Laumann: „Lass’ Drogen nicht Dein Leben kontrollieren!“ 28.06.2010 - Jürgen Spaniol „Der Einstieg in den Konsum von Alkohol und Tabak beginnt oftmals bereits im Kindesalter. Die Zunahme von Trinkexzessen bei jungen Menschen ist eine gefährliche Entwicklung. Aber auch das Kiffen ist ein Problem, das wir trotz rückläufiger Konsumentenzahlen bei Jugendlichen nicht aus den Augen lassen dürfen“, erklärte Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann heute (25. Juni) anlässlich des internationalen Aktionstages gegen Drogenmissbrauch am morgigen Samstag (26. Juni). Quelle: Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS NRW) |
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06.01.2010 - Jürgen Spaniol Spiele gemeinsam entdecken - Sucht vermeiden Quelle: SCHAU HIN! |
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Suchtprävention: "Stiftung SehnSucht" 10.12.2009 - Jürgen Spaniol
Quelle: Stiftung SehnSucht |
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Offener Brief an die Drogenbeauftragte 29.07.2009 - Jürgen Spaniol Sabine Bätzing hat viele kreative Ideen. Online-Spiele sperren, Anti-Sauf-Unterricht einführen, Alkohol-Werbung einschränken. Doch das kann noch längst nicht alles sein. Es gibt noch viele Dinge, die auf jeden Fall verboten werden müssen: Die Popkultur etwa ist voll von Drogenverherrlichung. Lesen Sie mehr zum Thema "Offener Brief an die Drogenbeauftragte" Quelle: stern.de - Von Sebastian Christ |
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KOMA-TRINKEN: Drogenbeauftragte fordert Anti-Sauf-Unterricht 17.07.2009 - Jürgen Spaniol Die Zahlen sind dramatisch: Mehr als 20.000 Kinder und Jugendliche landen jährlich nach Alkoholexzessen im Krankenhaus. Nun will die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing, mittels Schulunterricht gegen das Koma-Saufen vorgehen. Ihr Vorbild ist England. Lesen Sie mehr zum Thema "Schulunterricht gegen das Koma-Saufen" Quelle: Spiegel-Online |
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Staatsregierung legt 1. Sächsischen Drogen- und Suchtbericht vor 25.02.2009 - Jürgen Spaniol Neben Daten zur Epidemiologie des Drogenkonsums sowie zum Ausmaß stoffungebundener Störungen werden im Drogen- und Suchtbericht die erbrachten Leistungen der für die Suchthilfe zuständigen oder an ihr beteiligten Institutionen im Freistaat Sachsen vorgestellt. Die Ausführungen orientieren sich an den Kernbereichen der Suchthilfe: Prävention, Hilfen für Suchtkranke sowie repressive Maßnahmen. Quelle: Sächsisches Kultusministerium |
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Mehr Mädchen saufen sich ins Koma 29.01.2009 - Jürgen Spaniol Drogenbeauftragte geschockt: Tausende Jugendliche wegen Alkoholvergiftung im Krankenhaus - Immer mehr Kinder und Jugendliche saufen sich ins Koma und müssen mit Alkoholvergiftungen ins Krankenhaus. Darunter besonders viele junge Mädchen. Die Bundesdrogenbeauftragte nannte die Entwicklung "erschreckend". Lesen Sie mehr zum Thema "Komasaufen" Quelle: ZDFheute.de |
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Modedroge "Spice" entschlüsselt 16.12.2008 - Jürgen Spaniol Frankfurt/Main (RPO). Ein Frankfurter Pharmaunternehmen hat offenbar die Zusammensetzung der Modedroge "Spice" entschlüsselt. Hinter Namen wie "Spice Gold" oder Yukatan Fire" verberge sich eine Kräutermischung mit einem chemischen Zusatz, der ähnliche Wirkungen wie Cannabis hervorrufe, teilte die Stadt Frankfurt am Main mit. Quelle: RP-Online |
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Modedroge Spice - Räucherwerk als Rauschmittel 04.12.2008 - Jürgen Spaniol Die Modedroge Spice wirkt ähnlich wie Marihuana, kann in Deutschland aber legal erworben werden. Warum die Kräutermischung berauscht, wissen Toxikologen bislang nicht - und ständig tauchen neue Varianten auf. Wie die legale Droge wirkt und warum sie gefährlich ist. Lesen Sie mehr zum Thema "Spice" Quelle: stern |
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07.11.2008 - Jürgen Spaniol
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27.10.2008 - Jürgen Spaniol Erschrecken Sie nicht, aber jeder Mensch in Deutschland besitzt Drogen: Denn genau genommen fallen sogar bestimmte Gewürze unter die Definition "Droge" der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Aber diese Drogen machen, in geringer Menge als Gewürz genutzt, nicht abhängig und sind daher nicht gefährlich. Aber was ist Abhängigkeit genau? Und wie haben sich Drogen, allen voran der Alkohol, in unserer Kultur entwickelt? Lesen Sie mehr zum Thema "Drogen" Quelle: planet wissen |
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14.08.2008 - Jürgen Spaniol Typische Verhaltensmuster der Sucht sind die andauernde Suche nach dem Rauschgift oder ein Rückfall nach erneuter Drogengabe. Dafür sind durch das Kokain ausgelöste molekulare Veränderungen an den Nervenkontaktstellen im Belohnungssystem direkt verantwortlich. Quelle: Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) |
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Berlin: Am Donnerstag, den 26. Juni 2008 findet der Internationale Tag gegen Drogenmissbrauch statt. 24.06.2008 - Jürgen Spaniol Das Motto des diesjährigen Weltdrogentages lautet "Drogenkontrolle kontrolliert MEIN LEBEN! Dein Leben. Dein Umfeld. Dein Platz für Drogen." Dieser Slogan gilt für drei Jahre und widmet sich jedes Jahr jeweils einem der folgenden Themen: Drogenmissbrauch, Drogenproduktion und Kultivierung sowie das Illegalisieren des Drogenhandels. Quelle: Vereinte Nationen - Aktionsgruppe Weltdrogentag |
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Die gefährlichsten Drogen der Welt 26.03.2008 - Jürgen Spaniol
Quelle: (openPR) |
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Drogenbeauftragte schlägt Alarm - Immer mehr Jugendliche trinken Alkohol 25.03.2008 - Jürgen Spaniol
Berlin (RPO). Zwei Drittel aller Neunt- und Zehnklässler trinken Bier, die Hälfte von ihnen auch hochprozentige Getränke wie Wodka und Schnaps. Dieses Fazit zog die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing, bei der Vorstellung einer aktuellen Schülerstudie. Der Alkoholmissbrauch unter Schülern habe ein "alarmierend hohes Niveau" erreicht, so ihr Fazit. Quelle: RP-Online |
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So wirken Drogen auf unser Gehirn - Virtueller Online-Test 07.01.2008 - Jürgen Spaniol Düsseldorf (RPO). Wer noch nie in die Versuchung gekommen ist, Drogen zu nehmen, kann die Wirkung der verbotenen Substanzen nun im World Wide Web erforschen. Auf einer Internetseite wird aufgezeigt, wie Marihuana, Kokain und Heroin auf das menschliche Gehirn wirken. Quelle: RP-Online |
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lkoholismus: Alkoholiker erben und vererben ihre Sucht 20.12.2007 - Jürgen Spaniol (openPR) - Alkoholkrankheit und Erbanlagen wurden in einem Projekt untersucht. Über 250 Familien nahmen daran teil, in denen mehrere Personen schwere Alkoholprobleme haben. Genetiker durchmusterten das Genom jedes einzelnen Familienmitglieds auf Merkmale, die vor allem bei den erkrankten Menschen vorkommen. Quelle: Redaktion MEDIZIN ASPEKTE - Dr. J. Wolff |
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JugendFilmTage der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zur Nikotin- und Alkoholprävention 24.10.2007 - Juergen Spaniol Die JugendFilmTage 'Nikotin und Alkohol - Alltagsdrogen im Visier' verbinden interessante Filmvorführungen, spannende Mitmach-Aktionen und jugendgerechte Medien zu einem attraktiven Kinoevent. Quelle: Landesportal Baden-Württemberg |
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05.04.2007 - Juergen Spaniol "Irgendwann saß ich bei meinem Chef im Büro, und er sagte zu mir: 'Jetzt Butter bei die Fische...' An dem Tag bin ich nach Hause gegangen, habe über alles nachgedacht und mich noch am gleichen Tag zu einer Entgiftung angemeldet." Mit diesen Worten schildert Sebastian S. seine Alkohol- und Drogenprobleme während seiner Ausbildung, die verstärkt zu Konflikten in seinem Unternehmen führten. Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) |
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Rauchverbot könnte auch Alkoholkonsum verringern 23.11.2006 - Juergen Spaniol Ein öffentliches Rauchverbot in Deutschland könnte nicht nur zu weniger Rauchen führen, sondern auch den Alkoholkonsum verringern. Wie eine aktuelle Studie des RWI Essen zeigt, reduziert sich insbesondere bei Männern mit dem Tabak- auch der Alkoholkonsum. Zudem hat das Rauch- und Trinkverhalten der Eltern einen erkennbaren Einfluss auf das ihrer Kinder - je mehr die Eltern rauchen und trinken, desto mehr tut es auch der Nachwuchs. Quelle: Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung e.V. |
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Deutsches Zentrum für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters (DZSKJ) wird eröffnet 30.10.2006 - Juergen Spaniol Um die Qualität der Suchtprävention zu verbessern und an der Praxis orientierte Forschung zu gewährleisten, wurde das Deutsche Zentrum für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters (DZSKJ) gegründet, das heute von Bürgermeisterin Birgit Schnieber-Jastram, Senatorin für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz, im Rahmen einer Feierstunde offiziell eröffnet wird. Quelle: Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, |
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Jeder 3. Bremer Schüler nimmt Schmerzmittel - Kampagne soll Konsum von Drogen eindämmen 18.10.2006 - Juergen Spaniol
Quelle: Ärzte-Zeitung |
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KKH-Daten belegen: Alkoholkonsum von Jugendlichen nimmt drastisch zu 11.09.2006 - Juergen Spaniol
Quelle: Kaufmännische Krankenkasse - KKH |
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Jugendliche greifen immer früher zu Drogen 26.06.2006 - Juergen Spaniol
Quelle: RP-Online |
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DROGENBERICHT: Jugendliche konsumieren immer mehr Cannabis 04.05.2006 - Juergen Spaniol Berlin (rpo). Die Zahl der Drogentoten ist erneut gesunken - doch trotzdem bietet der Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung Anlass zur Besorgnis. Denn das Einstiegsalter für den Cannabis-Konsum bei Jugendlichen ist wieder gesunken. Im Schnitt greifen die jungen Menschen schon mit 16,4 Jahren zum Joint. Quelle: RP-Online |
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20.04.2006 - Juergen Spaniol Je nach Genausstattung werden Koffein und Nikotin im Körper unterschiedlich schnell abgebaut. Gene bestimmen auch darüber, ob es jemandem schwer oder leicht fällt, von der Sucht loszukommen. Von Dr. Erich Lederer Lesen Sie mehr... Quelle: stern |
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"Aktion Glasklar": Gegen den Jugendalkoholismus 03.01.2006 - Juergen Spaniol Dass zuviel Alkohol von Übel ist, ist in Deutschland leider noch nicht überall durchgedrungen. Die Aufklärungskampagne der DAK richtet sich jetzt auch an die ab 16-Jährigen und junge Erwachsene. Lehrkräfte erhalten Informationsmaterialien. mehr... Quelle: Lehrer-Online |
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Entdösen: Cannabis-Entzug für Jugendliche 18.10.2005 - J.S. "Die Folgeschäden von regelmäßigem Cannabis-Konsum werden in der Öffentlichkeit bagatellisiert", so Dr. Markus Banger, Chefarzt der Abteilung für Suchterkrankungen und Psychotherapie der Rheinischen Kliniken Bonn. Haschisch ist heutzutage ungleich stärker als vor zwanzig Jahren. Seit einem Jahr bieten die RKB ein neues kooperatives Behandlungskonzept an. mehr... Quelle: Lehrer-Online |
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Alkoholkonsum Jugendlicher geht zurück 26.07.2005 - J.S. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat zwischen März und April 2005 eine Repräsentativbefragung zur Entwicklung des Alkoholkonsums 12- bis 25-Jähriger durchgeführt. Der Alkopopkonsum steht dabei im Mittelpunkt der Erhebung. Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) |
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Neu: "cannabis check" auf www.drugcom.de 11.07.2005 - J.S. Anlässlich der heutigen Deutsch-Französischen Tagung in Straßburg zum Thema „Cannabis - Prävention, Behandlung, Politik“ weist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf die wachsenden Gefahren des Cannabis-Konsums bei Jugendlichen hin. So hat nach der aktuellen Repräsentativerhebung der BZgA zum Konsum illegaler Drogen aus dem Jahr 2004 bereits ein Drittel aller 12- bis 25 Jährigen Erfahrung mit illegalen Suchtmitteln, 1979 waren es noch 16 Prozent. Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) |
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07.06.2005 - J.S. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung startet Sommeraktion zum verantwortungsvollen Umgang von Jugendlichen mit Alkohol / Die Sommersaison mit Open-Air-Freizeitaktivitäten für Jugendliche hat begonnen. Alkoholkonsum gehört für viele junge Menschen wie selbstverständlich dazu. Dabei werden oft große Mengen Alkohol bis hin zum Rauschtrinken konsumiert. Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) |
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DROGENBERICHT: Jugendliche verzichten auf Alkopops und Zigaretten 19.05.2005 - J.S. Berlin (rpo). Erstmals ist die Zahl jugendlicher Raucher im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Auch der Konsum so genannter Alkopops sei gesunken, so die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marion Caspers-Merk bei der Vorstellung des Drogen- und Suchtbericht. Quelle: RP-Online |
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Alkohol, Nikotin, Cannabis - immer früher, immer mehr?! 06.04.2005 - J.S. Trinken, rauchen, kiffen. Immer mehr Jugendliche nehmen immer frühern Alkohol, Nikotin und Cannabis zu sich, wie Suchtexperten sagen. Dieses Problem und mögliche Lösungen kommen bei einer Informations- und Fortbildungsveranstaltung an der Uni Würzburg zur Sprache. Dortn berichten Vertreter aus Psychiatrie, Jugend- und Drogenberatung, Kommunalem Jugendamt und Polizei über ihre Erfahrungen. Quelle: Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg |
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„Hip Mix“ – Es geht auch ohne Alkohol! 23.03.2005 - M.W. Super RTL und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung präsentieren ambitionierte Clip-Reihe, die klar macht: HipHop und Drogen gehören nicht zwangsläufig zusammen – ganz im Gegenteil. Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung |
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Immer weniger Qualm bei Jugendlichen 11.03.2005 - J.S.
Quelle: RP-Online |
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31.01.2005 - J.S. Cannabis ist die am häufigsten konsumierte illegale Droge in der Bundesrepublik Deutschland. Die Repräsentativbefragung „Drogenaffinität Jugendlicher“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zeigt, dass 21 Prozent der 12- bis 19-Jährigen mindestens einmal im Leben Cannabis konsumiert haben, 12 Prozent während der letzten 12 Monate. Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) |
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Beratung für Jugendliche im Internet 21.12.2004 - J.S. Dieses speziell für Jugendliche geschaffene Angebot bietet Rat bei Problemen, mit denen Jugendliche in Schule und Freizeit konfrontiert sind: Mobbing, (sexuelle) Gewalt, familiär belastende Situationen, Drogen, Lernprobleme, Esstörungen, um nur einen Ausschnitt aus der Fülle der Fragen zu nennen, die an uns gerichtet werden. Quelle: Jugendberatung der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung |
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Cannabis bei Jugendlichen hoch im Kurs 01.12.2004 - J.S. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) führt seit 1973 in regelmäßigen Abständen die Repräsentativbefragung „Drogenaffinität Jugendlicher in der Bundesrepublik Deutschland“ durch. Für diese Befragungen werden bundesweit etwa 3.000 Jugendliche im Alter von 12 bis 25 Jahren dem Zufall nach ausgewählt und befragt. Die Ergebnisse der im Jahr 2004 durchgeführten Erhebung zum Konsum illegaler Drogen von Jugendlichen liegen nun vor. Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) |
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07.10.2004 - J.S. Erstmals Hessen-Daten über Drogenkonsum Quelle: Hessisches Kultusministerium |
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Glotze, Pommes, Drogen - und dann? - Kinder gegen Süchte stärken 01.10.2004 - J.S. "Mit zehn Jahren der erste Vollrausch" titelte kürzlich eine Tageszeitung. Wir müssen Kinder vor Suchtgefahren schützen. Manche Kinder sitzen Stunden um Stunden vor Fernseher, PC oder Playstation. Andere können an keiner Tüte Chips vorbeigehen oder entdecken sehr früh Alkopops für sich. Was können Eltern tun? Quelle: CORNELSEN VERLAG SCRIPTOR - Heinz Kaufmann |
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Start des ExpertInnennetzwerks der Suchtprävention in Deutschland - http://www.prevnet.de 15.09.2004 - J.S. Am 15. September fällt der Startschuss für das internetgestützte ExpertInnennetzwerk, http://www.prevnet.de. Erstmalig steht damit in Deutschland ein koordiniertes Internet-Portal zur Verfügung, das die zahlreichen Informationen zur Suchtprävention im Web bündelt und übersichtlich darstellt. Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) |
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19.07.2004 - J.S. Mit Inkrafttreten des Gesetzes zur Verbesserung des Schutzes junger Menschen vor Gefahren des Alkohol- und Tabakkonsums wird die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) den Auftrag erhalten, aus den Mehreinnahmen der Alkopopsondersteuer zusätzliche Maßnahmen zur Suchtprävention zu entwickeln. Vor diesem Hintergrund und nach den positiven Reaktionen der vergangenen Jahre startet die BZgA für diese Sommersaison erneut die Jugendkampagne „Bist du stärker als Alkohol?“. Mit der Aktion wendet sich die Bundeszentrale gezielt an Jugendliche im Urlaub und in der Freizeit und will sie zu einem kritischen Umgang mit Alkopops und anderen alkoholischen Getränken motivieren. Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) |
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Auf dem Weg zur rauchfreien Schule 26.04.2004 - Heinz Kaufmann, 3. OH/OR Tempelhof Diese Präsentation wurde mit Microsoft PowerPoint erstellt. Die Datei lässt sich nur öffnen und passend für den Einsatz in Ihrer Schule verändern, wenn Sie Powerpoint oder Microsoft Office auf Ihrem Rechner haben. Die Datei passt auf eine Diskette und lässt sich am besten über einen Beamer in Ihrer Schule präsentieren, z. B. auf einer Gesamtkonferenz, auf Elternversammlungen, einer Gesamtelternvertretung oder zur Anregung in schulischen regionalen Gremien. Quelle: Heinz Kaufmann, 3. OH/OR Tempelhof |


Österreich
Wiesbaden (ots) - "Als Hersteller von Spirituosen dürfen wir bei übermäßigem Konsum bzw. Missbrauch von Alkohol nicht wegschauen. Im Gegenteil: Wir müssen handeln und setzen deshalb neben der freiwilligen Selbstverpflichtung stark auf Verhaltensprävention.
Britische Wissenschaftler entwickelten eine neue Drogen Hitparade. Der Rangliste zufolge, die David Nutt von der University of Bristol und seine Kollegen in der Fachzeitschrift The Lancet vorgestellt haben, sind Alkohol und Tabak unter den Top 10 der gefährlichsten Drogen. Dagegen belegt eine in Deutschland verbotene Substanz wie Ecstasy im Ranking nur den 18. Platz.










