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Drogen- Suchtprävention

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Suchtmittelkonsum bei Jugendlichen rückläufig

13.02.2012 - TeachersNews

Neue Studienergebnisse der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zum Alkohol-, Tabak- und Cannabiskonsum Jugendlicher und junger Erwachsener - Berlin, Köln, 10. Februar 2012. Die aktuelle Repräsentativerhebung „Die Drogenaffinität Jugendlicher in der Bundesrepublik Deutschland 2011“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zeigt, dass der Konsum von Alkohol, Tabak und Cannabis unter Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren in den letzten zehn Jahren kontinuierlich zurückgegangen ist.

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZGA)

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Studierende und Wissenschaftler der TU Braunschweig weisen Identität von „Kräuterdrogen“ nach

21.10.2011 - TeachersNews

Von wegen harmlose Kräutermischungen! Immer mehr Kräutermischungen kommen auf den Markt, die einen Rausch auslösen und ganz legal über das Internet erworben werden können. Wissenschaftler und Studierende der TU Braunschweig haben nachgewiesen, dass die halluzinative Wirkung nicht den Kräutern zu zuschreiben ist, sondern von synthetischen Cannabinoiden, die auf die Kräuter gesprüht worden sind, stammen.

Quelle: Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig

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Drogenprävention in Europa: Island und Actavis helfen bei der Eindämmung des Drogenmissbrauchs unter Jugendlichen in Europa

12.10.2011 - TeachersNews

Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen sinkt von 42% auf 9%
11.10.2011 - 13:12 Uhr, Actavis Group Frankfurt, Deutschland (ots) - Das Drogenpräventionsprogramm von Youth in Europe/YIE (Jugend in Europa) hat Forschungsergebnisse veröffentlicht, die die Entwicklung des täglichen Tabakgenusses sowie des Alkohol- und Haschischkonsums unter 15- bis 16-jährigen Schülern in Island von 1998 bis 2011 beleuchten.

Quelle: Actavis Group

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Die neuen Kräuterdrogen: Wer sie raucht, riskiert sein Leben

29.08.2011 - TeachersNews

26.08.2011 - 09:05 Uhr, Gruner+Jahr, WUNDERWELT WISSEN München (ots) - Angeblich handelt es sich um harmlose Mischungen zum Räuchern oder Baden. Ihre Namen klingen exotisch oder lustig: Lava Red und Tasty Egypt, Yucatan Fire und Monkeys go Bananas. Doch wer sie raucht, riskiert sein Leben. Das berichtet die Zeitschrift WUNDERWELT WISSEN in ihrer September-Ausgabe (ab heute im Handel).

Quelle: Gruner+Jahr, WUNDERWELT WISSEN

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Zehn Jahre www.drugcom.de

18.08.2011 - TeachersNews

Entwicklung zum umfangreichsten Internetportal der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zu Informationen über Drogen
Die Internetnutzung unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen hat in den letzen Jahren rasant an Bedeutung gewonnen. Junge Menschen nutzen dieses Medium hauptsächlich zur Kommunikation und zur Informationssuche. Diese Entwicklung hat die BZgA sehr frühzeitig aufgegriffen und bereits im Jahr 2001 mit www.drugcom.de ein Internetportal zur Drogen- und Suchtprävention eingerichtet, das sich zu einer überaus erfolgreichen deutschen Internetseite rund um Sucht und Drogen entwickelt hat.

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

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Bildungsserver Berlin-Brandenburg: Suchtprävention in der Schule

09.08.2011 - TeachersNews

Die Website “Suchtprävention in der Schule“ gibt umfassende Informationen für Lehrerinnen und Lehrer, wendet sich darüber hinaus aber auch an interessiertes Fachpublikum sowie Eltern und Jugendliche. Sie enthält unter anderem den “Interaktiven Briefkasten zur Suchtprävention“, in dem seit mehreren Jahren anonymisierte Fragen und persönliche Antworten veröffentlicht werden, eine umfangreichen Materialien- und Übungssammlung, Neues aus Wissenschaft und Forschung sowie Praxisanregungen, Projektdarstellungen und Rechtshinweise. Weitere Informationen finden Sie hier!

Quelle: Bildungsserver Berlin-Brandenburg


Alkoholmissbrauch bei Jung und Alt

28.06.2011 - TeachersNews

BZgA: Alkoholproblem in allen Altersgruppen; gesundheitliche Risiken werden unterschätzt
Legale Suchtmittel wie Alkohol werden häufig nicht als gefährliche Drogen angesehen. Der Alkoholkonsum in Deutschland ist daher in fast allen Altersgruppen - bei Erwachsenen, Jugendlichen und teilweise bereits bei Kindern - verbreitet. Viele von ihnen unterschätzen die gesundheitlichen Risiken von Alkohol, wie die hohen Zahlen der mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus eingelieferten Menschen zeigen.

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

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Cannabiskonsum weiter rückläufig

06.05.2011 - TeachersNews

Neue Studienergebnisse der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Der Konsum von Cannabis ist bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland weiter rückläufig. Das zeigt eine aktuelle Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), in der die Konsumgewohnheiten in der Altersgruppe der 12- bis 25-Jährigen untersucht wurden. Etwa ein Viertel (24 Prozent) der Befragten geben demnach an, in ihrem Leben schon einmal Cannabis konsumiert zu haben. Im Jahr 2004 war es noch fast jeder Dritte (31 Prozent).

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

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Spahn/Maag: Analyse illegaler Drogen ist und bleibt zu Recht verboten

23.03.2011 - TeachersNews

Berlin (ots) - Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hat einen Antrag
mit dem Titel  "Gesundheitliche Risiken des Drogengebrauchs
verringern - Drugchecking ermöglichen" eingebracht. Dazu erklären der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Gesundheit der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jens Spahn, und die Berichterstatterin  für Drogen und Suchtpolitik, Karin Maag:

Quelle: CDU/CSU - Bundestagsfraktion

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"Limit. Das Magazin"

02.11.2010 - Jürgen Spaniol

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung gibt neue Jugendbroschüre zum Thema Alkohol heraus
Wie wirkt Alkohol im Körper? Wie viel Alkohol ist in den verschiedenen Drinks? Ist mein Alkoholkonsum im grünen Bereich? Alles rund um Alkoholgehalt, Promille, Prozente und wie man im Limit bleibt, erfahren Jugendliche in der neuen Broschüre „Limit. Das Magazin.“, die die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) heute veröffentlicht hat.

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZGA)

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Neue Ausgabe des Newsletters zur Alkoholprävention der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung erschienen

22.10.2010 - Jürgen Spaniol

Alkoholmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen kann vorgebeugt werden, lange bevor sie den ersten Alkohol probieren. Eltern und andere Erwachsene spielen dabei eine entscheidende Rolle. Dies zeigt die neue Ausgabe des Newsletters der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zur Alkoholprävention. Der „Alkoholspiegel“ enthält Anregungen und Tipps, wie Eltern mit dem Thema Alkohol im Familienalltag umgehen können.

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

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"Nicht mein Problem" - Schockwerbung gegen Alkoholkonsum erreicht die Adressaten nicht

28.06.2010 - Jürgen Spaniol

Baierbrunn (ots) - Werbekampagnen, die vor dem Konsum von Alkohol warnen und dabei Gefühle wie Scham oder Schuld wecken sollen, verhindern den Griff zur Flasche nicht. Im Gegenteil, sie steigern sogar die Lust auf einen Drink, berichtet die "Apotheken Umschau".

Quelle: Wort und Bild - Apotheken Umschau

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Minister Karl-Josef Laumann: „Lass’ Drogen nicht Dein Leben kontrollieren!“

28.06.2010 - Jürgen Spaniol

„Der Einstieg in den Konsum von Alkohol und Tabak beginnt oftmals bereits im Kindesalter. Die Zunahme von Trinkexzessen bei jungen Menschen ist eine gefährliche Entwicklung. Aber auch das Kiffen ist ein Problem, das wir trotz rückläufiger Konsumentenzahlen bei Jugendlichen nicht aus den Augen lassen dürfen“, erklärte Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann heute (25. Juni) anlässlich des internationalen Aktionstages gegen Drogenmissbrauch am morgigen Samstag (26. Juni).

Quelle: Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS NRW)

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Computerspielsucht?

06.01.2010 - Jürgen Spaniol

Spiele gemeinsam entdecken - Sucht vermeiden 
In den Medien wird häufig berichtet, dass zunehmend mehr Kinder und Jugendliche abhängig von Computerspielen werden. Das beunruhigt viele Eltern, denn sie können die Begeisterung ihrer Kinder für Spiele am Computer oder Konsole oft nicht nachvollziehen und sind unsicher, wie ein kindgerechter Umgang mit den elektronischen Spielen aussehen sollte.

Quelle: SCHAU HIN!

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Suchtprävention: "Stiftung SehnSucht"

10.12.2009 - Jürgen Spaniol

Die Stiftung SehnSucht ist eine gemeinnützige Organisation, die bundesweit Suchtprävention für Kinder und Jugendliche in Schule und Freizeit betreibt. Ziel der Stiftung SehnSucht ist es, Kinder und Jugendliche vor Sucht zu schützen.  Aufklärung, kompetente Beratung und Projekte zur Selbstbewusstseins- und Interessensförderung greifen ineinander und werden dem ganzheitlichen Anspruch von SehnSucht gerecht.

Quelle: Stiftung SehnSucht

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Offener Brief an die Drogenbeauftragte

29.07.2009 - Jürgen Spaniol

Sabine Bätzing hat viele kreative Ideen. Online-Spiele sperren, Anti-Sauf-Unterricht einführen, Alkohol-Werbung einschränken. Doch das kann noch längst nicht alles sein. Es gibt noch viele Dinge, die auf jeden Fall verboten werden müssen: Die Popkultur etwa ist voll von Drogenverherrlichung. Lesen Sie mehr zum Thema "Offener Brief an die Drogenbeauftragte"

Quelle: stern.de - Von Sebastian Christ


KOMA-TRINKEN: Drogenbeauftragte fordert Anti-Sauf-Unterricht

17.07.2009 - Jürgen Spaniol

Die Zahlen sind dramatisch: Mehr als 20.000 Kinder und Jugendliche landen jährlich nach Alkoholexzessen im Krankenhaus. Nun will die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing, mittels Schulunterricht gegen das Koma-Saufen vorgehen. Ihr Vorbild ist England. Lesen Sie mehr zum Thema "Schulunterricht gegen das Koma-Saufen"

Quelle: Spiegel-Online


Staatsregierung legt 1. Sächsischen Drogen- und Suchtbericht vor

25.02.2009 - Jürgen Spaniol

Neben Daten zur Epidemiologie des Drogenkonsums sowie zum Ausmaß stoffungebundener Störungen werden im Drogen- und Suchtbericht die erbrachten Leistungen der für die Suchthilfe zuständigen oder an ihr beteiligten Institutionen im Freistaat Sachsen vorgestellt. Die Ausführungen orientieren sich an den Kernbereichen der Suchthilfe: Prävention, Hilfen für Suchtkranke sowie repressive Maßnahmen.

Quelle: Sächsisches Kultusministerium

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Mehr Mädchen saufen sich ins Koma

29.01.2009 - Jürgen Spaniol

Drogenbeauftragte geschockt: Tausende Jugendliche wegen Alkoholvergiftung im Krankenhaus - Immer mehr Kinder und Jugendliche saufen sich ins Koma und müssen mit Alkoholvergiftungen ins Krankenhaus. Darunter besonders viele junge Mädchen. Die Bundesdrogenbeauftragte nannte die Entwicklung "erschreckend". Lesen Sie mehr zum Thema "Komasaufen"

Quelle: ZDFheute.de


Modedroge "Spice" entschlüsselt

16.12.2008 - Jürgen Spaniol

Frankfurt/Main (RPO). Ein Frankfurter Pharmaunternehmen hat offenbar die Zusammensetzung der Modedroge "Spice" entschlüsselt. Hinter Namen wie "Spice Gold" oder Yukatan Fire" verberge sich eine Kräutermischung mit einem chemischen Zusatz, der ähnliche Wirkungen wie Cannabis hervorrufe, teilte die Stadt Frankfurt am Main mit.

Quelle: RP-Online

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Modedroge Spice - Räucherwerk als Rauschmittel

04.12.2008 - Jürgen Spaniol

Die Modedroge Spice wirkt ähnlich wie Marihuana, kann in Deutschland aber legal erworben werden. Warum die Kräutermischung berauscht, wissen Toxikologen bislang nicht - und ständig tauchen neue Varianten auf. Wie die legale Droge wirkt und warum sie gefährlich ist. Lesen Sie mehr zum Thema "Spice"

Quelle: stern


Diageo startet Aufklärungskampagne zum verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol: "Du hast die Wahl: vermiss oder vergiss die Nacht!"

07.11.2008 - Jürgen Spaniol

Wiesbaden (ots) - "Als Hersteller von Spirituosen dürfen wir bei übermäßigem Konsum bzw. Missbrauch von Alkohol nicht wegschauen. Im Gegenteil: Wir müssen handeln und setzen deshalb neben der freiwilligen Selbstverpflichtung stark auf Verhaltensprävention.

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Drogen

27.10.2008 - Jürgen Spaniol

Erschrecken Sie nicht, aber jeder Mensch in Deutschland besitzt Drogen: Denn genau genommen fallen sogar bestimmte Gewürze unter die Definition "Droge" der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Aber diese Drogen machen, in geringer Menge als Gewürz genutzt, nicht abhängig und sind daher nicht gefährlich. Aber was ist Abhängigkeit genau? Und wie haben sich Drogen, allen voran der Alkohol, in unserer Kultur entwickelt? Lesen Sie mehr zum Thema "Drogen"

Quelle: planet wissen


Kokain: Wie Sucht entsteht

14.08.2008 - Jürgen Spaniol

Typische Verhaltensmuster der Sucht sind die andauernde Suche nach dem Rauschgift oder ein Rückfall nach erneuter Drogengabe. Dafür sind durch das Kokain ausgelöste molekulare Veränderungen an den Nervenkontaktstellen im Belohnungssystem direkt verantwortlich.

Quelle: Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)

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Berlin: Am Donnerstag, den 26. Juni 2008 findet der Internationale Tag gegen Drogenmissbrauch statt.

24.06.2008 - Jürgen Spaniol

Das Motto des diesjährigen Weltdrogentages lautet "Drogenkontrolle kontrolliert MEIN LEBEN! Dein Leben. Dein Umfeld. Dein Platz für Drogen." Dieser Slogan gilt für drei Jahre und widmet sich jedes Jahr jeweils einem der folgenden Themen: Drogenmissbrauch, Drogenproduktion und Kultivierung sowie das Illegalisieren des Drogenhandels.

Quelle: Vereinte Nationen - Aktionsgruppe Weltdrogentag

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Die gefährlichsten Drogen der Welt

26.03.2008 - Jürgen Spaniol

Britische Wissenschaftler entwickelten eine neue Drogen Hitparade. Der Rangliste zufolge, die David Nutt von der University of Bristol und seine Kollegen in der Fachzeitschrift The Lancet vorgestellt haben, sind Alkohol und Tabak unter den Top 10 der gefährlichsten Drogen. Dagegen belegt eine in Deutschland verbotene Substanz wie Ecstasy im Ranking nur den 18. Platz.

Quelle: (openPR)

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Drogenbeauftragte schlägt Alarm - Immer mehr Jugendliche trinken Alkohol

25.03.2008 - Jürgen Spaniol

Berlin (RPO). Zwei Drittel aller Neunt- und Zehnklässler trinken Bier, die Hälfte von ihnen auch hochprozentige Getränke wie Wodka und Schnaps. Dieses Fazit zog die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing, bei der Vorstellung einer aktuellen Schülerstudie. Der Alkoholmissbrauch unter Schülern habe ein "alarmierend hohes Niveau" erreicht, so ihr Fazit.  

Quelle: RP-Online

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So wirken Drogen auf unser Gehirn - Virtueller Online-Test

07.01.2008 - Jürgen Spaniol

Düsseldorf (RPO). Wer noch nie in die Versuchung gekommen ist, Drogen zu nehmen, kann die Wirkung der verbotenen Substanzen nun im World Wide Web erforschen. Auf einer Internetseite wird aufgezeigt, wie Marihuana, Kokain und Heroin auf das menschliche Gehirn wirken.

Quelle: RP-Online

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lkoholismus: Alkoholiker erben und vererben ihre Sucht

20.12.2007 - Jürgen Spaniol

(openPR) - Alkoholkrankheit und Erbanlagen wurden in einem Projekt untersucht. Über 250 Familien nahmen daran teil, in denen mehrere Personen schwere Alkoholprobleme haben. Genetiker durchmusterten das Genom jedes einzelnen Familienmitglieds auf Merkmale, die vor allem bei den erkrankten Menschen vorkommen.

Quelle: Redaktion MEDIZIN ASPEKTE - Dr. J. Wolff

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JugendFilmTage der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zur Nikotin- und Alkoholprävention

24.10.2007 - Juergen Spaniol

Die JugendFilmTage 'Nikotin und Alkohol - Alltagsdrogen im Visier' verbinden interessante Filmvorführungen, spannende Mitmach-Aktionen und jugendgerechte Medien zu einem attraktiven Kinoevent.

Quelle: Landesportal Baden-Württemberg

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"Alkohol und Drogen in der Ausbildung - Was können Betriebe tun?" - CD-ROM des BIBB zeigt Fakten und Projekte

05.04.2007 - Juergen Spaniol

"Irgendwann saß ich bei meinem Chef im Büro, und er sagte zu mir: 'Jetzt Butter bei die Fische...' An dem Tag bin ich nach Hause gegangen, habe über alles nachgedacht und mich noch am gleichen Tag zu einer Entgiftung angemeldet." Mit diesen Worten schildert Sebastian S. seine Alkohol- und Drogenprobleme während seiner Ausbildung, die verstärkt zu Konflikten in seinem Unternehmen führten.

Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

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Rauchverbot könnte auch Alkoholkonsum verringern

23.11.2006 - Juergen Spaniol

Ein öffentliches Rauchverbot in Deutschland könnte nicht nur zu weniger Rauchen führen, sondern auch den Alkoholkonsum verringern. Wie eine aktuelle Studie des RWI Essen zeigt, reduziert sich insbesondere bei Männern mit dem Tabak- auch der Alkoholkonsum. Zudem hat das Rauch- und Trinkverhalten der Eltern einen erkennbaren Einfluss auf das ihrer Kinder - je mehr die Eltern rauchen und trinken, desto mehr tut es auch der Nachwuchs.

Quelle: Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung e.V.

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Deutsches Zentrum für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters (DZSKJ) wird eröffnet

30.10.2006 - Juergen Spaniol

Um die Qualität der Suchtprävention zu verbessern und an der Praxis orientierte Forschung zu gewährleisten, wurde das Deutsche Zentrum für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters (DZSKJ) gegründet, das heute von Bürgermeisterin Birgit Schnieber-Jastram, Senatorin für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz, im Rahmen einer Feierstunde offiziell eröffnet wird.

Quelle: Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf,

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Jeder 3. Bremer Schüler nimmt Schmerzmittel - Kampagne soll Konsum von Drogen eindämmen

18.10.2006 - Juergen Spaniol

BREMEN (cben). Der Bremer Senat hat im vergangenen Jahr die Schüler des Zwei-Städte-Landes nach ihrem Suchtmittelkonsum befragt. Die Ergebnisse führen nun zu einer Anti-Drogenkampagne an Bremens Schulen. Lesen Sie mehr...

Quelle: Ärzte-Zeitung


KKH-Daten belegen: Alkoholkonsum von Jugendlichen nimmt drastisch zu

11.09.2006 - Juergen Spaniol

Hannover (ots) - Schon Jugendliche unter 15 Jahren sind zunehmend von akuten Alkoholproblemen betroffen. Mit steigendem Alter nimmt der Alkoholkonsum weiter zu. Das ist das Ergebnis des Weißbuchs Prävention "Stress? Ursachen, Erklärungsmodelle und präventive Ansätze", das die Kaufmännische Krankenkasse - KKH in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern aus ganz Deutschland unter Federführung der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) herausgegeben hat.

Quelle: Kaufmännische Krankenkasse - KKH

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Jugendliche greifen immer früher zu Drogen

26.06.2006 - Juergen Spaniol

Köln (rpo). Einer Untersuchung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zufolge ist das durchschnittliche Drogen-Einstiegsalter deutlich gesunken. Im Jahr 2004 lag es bei 16,4 Jahren - 1993 noch bei 17,5. Viele Jugendliche hätten ihre Skeptis gegenüber Haschisch und Marihuana verloren, so die Gesundheitsexperten.

Quelle: RP-Online

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DROGENBERICHT: Jugendliche konsumieren immer mehr Cannabis

04.05.2006 - Juergen Spaniol

Berlin (rpo). Die Zahl der Drogentoten ist erneut gesunken - doch trotzdem bietet der Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung Anlass zur Besorgnis. Denn das Einstiegsalter für den Cannabis-Konsum bei Jugendlichen ist wieder gesunken. Im Schnitt greifen die jungen Menschen schon mit 16,4 Jahren zum Joint.

Quelle: RP-Online

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Genforschung: Die Sucht-Gene

20.04.2006 - Juergen Spaniol

Je nach Genausstattung werden Koffein und Nikotin im Körper unterschiedlich schnell abgebaut. Gene bestimmen auch darüber, ob es jemandem schwer oder leicht fällt, von der Sucht loszukommen. Von Dr. Erich Lederer Lesen Sie mehr...

Quelle: stern


"Aktion Glasklar": Gegen den Jugendalkoholismus

03.01.2006 - Juergen Spaniol

Dass zuviel Alkohol von Übel ist, ist in Deutschland leider noch nicht überall durchgedrungen. Die Aufklärungskampagne der DAK richtet sich jetzt auch an die ab 16-Jährigen und junge Erwachsene. Lehrkräfte erhalten Informationsmaterialien. mehr...

Quelle: Lehrer-Online


Suchtforscher im BLICK

08.11.2005 - J.S.

Der Verbrauch von Haschisch und Marihuana nimmt weltweit rapide zu. Allein in Deutschland stieg der Anteil der Kiffer unter den 18- bis 39-Jährigen von 14,6 Prozent 1990 auf fast 34 Prozent im Jahr 2003. Von dieser Entwicklung sei die Gesellschaft regelrecht überrollt worden, so Professor Jobst Böning, Vorsitzender des Interdisziplinären Zentrums für Suchtforschung an der Uni Würzburg.

Quelle: Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg

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Entdösen: Cannabis-Entzug für Jugendliche

18.10.2005 - J.S.

"Die Folgeschäden von regelmäßigem Cannabis-Konsum werden in der Öffentlichkeit bagatellisiert", so Dr. Markus Banger, Chefarzt der Abteilung für Suchterkrankungen und Psychotherapie der Rheinischen Kliniken Bonn. Haschisch ist heutzutage ungleich stärker als vor zwanzig Jahren. Seit einem Jahr bieten die RKB ein neues kooperatives Behandlungskonzept an. mehr...

Quelle: Lehrer-Online


Alkoholkonsum Jugendlicher geht zurück

26.07.2005 - J.S.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat zwischen März und April 2005 eine Repräsentativbefragung zur Entwicklung des Alkoholkonsums 12- bis 25-Jähriger durchgeführt. Der Alkopopkonsum steht dabei im Mittelpunkt der Erhebung.

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

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Neu: "cannabis check" auf www.drugcom.de

11.07.2005 - J.S.

Anlässlich der heutigen Deutsch-Französischen Tagung in Straßburg zum Thema „Cannabis - Prävention, Behandlung, Politik“ weist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf die wachsenden Gefahren des Cannabis-Konsums bei Jugendlichen hin. So hat nach der aktuellen Repräsentativerhebung der BZgA zum Konsum illegaler Drogen aus dem Jahr 2004 bereits ein Drittel aller 12- bis 25 Jährigen Erfahrung mit illegalen Suchtmitteln, 1979 waren es noch 16 Prozent.

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

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Bist Du stärker als Alkohol?!

07.06.2005 - J.S.

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung startet Sommeraktion zum verantwortungsvollen Umgang von Jugendlichen mit Alkohol / Die Sommersaison mit Open-Air-Freizeitaktivitäten für Jugendliche hat begonnen. Alkoholkonsum gehört für viele junge Menschen wie selbstverständlich dazu. Dabei werden oft große Mengen Alkohol bis hin zum Rauschtrinken konsumiert.

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

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DROGENBERICHT: Jugendliche verzichten auf Alkopops und Zigaretten

19.05.2005 - J.S.

Berlin (rpo). Erstmals ist die Zahl jugendlicher Raucher im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Auch der Konsum so genannter Alkopops sei gesunken, so die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marion Caspers-Merk bei der Vorstellung des Drogen- und Suchtbericht.

Quelle: RP-Online

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Alkohol, Nikotin, Cannabis - immer früher, immer mehr?!

06.04.2005 - J.S.

Trinken, rauchen, kiffen. Immer mehr Jugendliche nehmen immer frühern Alkohol, Nikotin und Cannabis zu sich, wie Suchtexperten sagen. Dieses Problem und mögliche Lösungen kommen bei einer Informations- und Fortbildungsveranstaltung an der Uni Würzburg zur Sprache. Dortn berichten Vertreter aus Psychiatrie, Jugend- und Drogenberatung, Kommunalem Jugendamt und Polizei über ihre Erfahrungen.

Quelle: Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg

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„Hip Mix“ – Es geht auch ohne Alkohol!

23.03.2005 - M.W.

Super RTL und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung präsentieren ambitionierte Clip-Reihe, die klar macht: HipHop und Drogen gehören nicht zwangsläufig zusammen – ganz im Gegenteil.

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

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Immer weniger Qualm bei Jugendlichen

11.03.2005 - J.S.

Berlin (rpo). Die steigenden Tabakpreise scheinen ihre Wirkung nicht zu verfehlen. Immer weniger Jugendliche greifen zur Zigarette. Zwar können man noch nicht von einer Trendwende sprechen, so die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marion Caspers-Merk, aber es zeichne sich immerhin ein Hoffnungsschimmer ab.

Quelle: RP-Online

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Schule und Cannabis / Ein Leitfaden der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung für Schulen und Lehrpersonen

31.01.2005 - J.S.

Cannabis ist die am häufigsten konsumierte illegale Droge in der Bundesrepublik Deutschland. Die Repräsentativbefragung „Drogenaffinität Jugendlicher“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zeigt, dass 21 Prozent der 12- bis 19-Jährigen mindestens einmal im Leben Cannabis konsumiert haben, 12 Prozent während der letzten 12 Monate.

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

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Beratung für Jugendliche im Internet

21.12.2004 - J.S.

Dieses speziell für Jugendliche geschaffene Angebot bietet Rat bei Problemen, mit denen Jugendliche in Schule und Freizeit konfrontiert sind: Mobbing, (sexuelle) Gewalt, familiär belastende Situationen, Drogen, Lernprobleme, Esstörungen, um nur einen Ausschnitt aus der Fülle der Fragen zu nennen, die an uns gerichtet werden.

Quelle: Jugendberatung der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung

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Cannabis bei Jugendlichen hoch im Kurs

01.12.2004 - J.S.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) führt seit 1973 in regelmäßigen Abständen die Repräsentativbefragung „Drogenaffinität Jugendlicher in der Bundesrepublik Deutschland“ durch. Für diese Befragungen werden bundesweit etwa 3.000 Jugendliche im Alter von 12 bis 25 Jahren dem Zufall nach ausgewählt und befragt. Die Ergebnisse der im Jahr 2004 durchgeführten Erhebung zum Konsum illegaler Drogen von Jugendlichen liegen nun vor.

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

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Kampagne "Alknopops" - Der Landescaritasverband Bayern e.V. hat im Rahmen seines Präventionsprojektes Mindzone die Kampagne „ALKNOPOPS“ gestartet.

30.11.2004 - J.S.

In den letzten Jahren hat der Alkoholkonsum bei Jugendlichen eine alarmierende Entwicklung angenommen: Kinder und Jugendliche in Deutschland trinken zu früh, zu viel und zu häufig Alkohol. Riskante Konsumformen wie „Komasaufen“ und „Kampftrinken“ liegen voll im Trend und werden durch den Konsum von Alkopops noch weiter verstärkt. Vor allem Mädchen zwischen 15 und 19 Jahren greifen immer öfter zur Flasche.

Quelle: Projekt Mindzone

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15-jährige Schüler in Hessen: Jeder Dritte raucht täglich, ein Drittel hat Erfahrung mit illegalen Drogen, Alcopops werden am meisten getrunken

07.10.2004 - J.S.

Erstmals Hessen-Daten über Drogenkonsum
Über 30 Prozent der 15- bis 16jährigen Schülerinnen und Schüler in Hessen rauchen täglich, 30 Prozent haben bereits Erfahrungen mit Cannabis. Über 80 Prozent der befragten Jugendlichen hatten in den letzten 30 Tagen vor der Erhebung Alkohol getrunken, am meisten Alcopops. Dies hat die "Europäische Schülerstudie zu Alkohol und anderen Drogen" (ESPAD) ergeben, an der sich erstmals die Bundesrepublik Deutschland, unter anderem vertreten durch das Land Hessen, beteiligt hat.

Quelle: Hessisches Kultusministerium

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Glotze, Pommes, Drogen - und dann? - Kinder gegen Süchte stärken

01.10.2004 - J.S.

"Mit zehn Jahren der erste Vollrausch" titelte kürzlich eine Tageszeitung. Wir müssen Kinder vor Suchtgefahren schützen. Manche Kinder sitzen Stunden um Stunden vor Fernseher, PC oder Playstation. Andere können an keiner Tüte Chips vorbeigehen oder entdecken sehr früh Alkopops für sich. Was können Eltern tun?

Quelle: CORNELSEN VERLAG SCRIPTOR - Heinz Kaufmann

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Start des ExpertInnennetzwerks der Suchtprävention in Deutschland - http://www.prevnet.de

15.09.2004 - J.S.

Am 15. September fällt der Startschuss für das internetgestützte ExpertInnennetzwerk, http://www.prevnet.de. Erstmalig steht damit in Deutschland ein koordiniertes Internet-Portal zur Verfügung, das die zahlreichen Informationen zur Suchtprävention im Web bündelt und übersichtlich darstellt.

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

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„Bist du stärker als Alkohol?“ - Start der Sommerkampagne 2004 zum kritischen Umgang von Jugendlichen mit Alkopops und anderen alkoholischen Getränken

19.07.2004 - J.S.

Mit Inkrafttreten des Gesetzes zur Verbesserung des Schutzes junger Menschen vor Gefahren des Alkohol- und Tabakkonsums wird die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) den Auftrag erhalten, aus den Mehreinnahmen der Alkopopsondersteuer zusätzliche Maßnahmen zur Suchtprävention zu entwickeln. Vor diesem Hintergrund und nach den positiven Reaktionen der vergangenen Jahre startet die BZgA für diese Sommersaison erneut die Jugendkampagne „Bist du stärker als Alkohol?“. Mit der Aktion wendet sich die Bundeszentrale gezielt an Jugendliche im Urlaub und in der Freizeit und will sie zu einem kritischen Umgang mit Alkopops und anderen alkoholischen Getränken motivieren.

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

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Auf dem Weg zur rauchfreien Schule

26.04.2004 - Heinz Kaufmann, 3. OH/OR Tempelhof

Diese Präsentation wurde mit Microsoft PowerPoint erstellt. Die Datei lässt sich nur öffnen und passend für den Einsatz in Ihrer Schule verändern, wenn Sie Powerpoint oder Microsoft Office auf Ihrem Rechner haben. Die Datei passt auf eine Diskette und lässt sich am besten über einen Beamer in Ihrer Schule präsentieren, z. B. auf einer Gesamtkonferenz, auf Elternversammlungen, einer Gesamtelternvertretung oder zur Anregung in schulischen regionalen Gremien.

Quelle: Heinz Kaufmann, 3. OH/OR Tempelhof

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